Restaurants und Gaststätten lassen Gäste wieder Rauchen
Raucher sehen sich schwierigen Zeiten gegenüber: Rauchverbote sorgen allerorten dafür, dass die Glimmstängel in der Tasche bleiben, man vor die Tür gehen oder Wartezeiten in Kauf nehmen muss. Da aber das Rauchen für viele zum ganz persönlichen Lebensstil gehört, fällt ein Verzicht nicht selten schwer. Es sind aber auch Restaurant- und Barbesitzer, die unter den Verboten zu leiden haben, wenn an Orten, die zur Geselligkeit einladen, nicht mehr geraucht werden darf. Nicht umsonst macht eine kleine, aber äußerst raffinierte Erfindung immer mehr von sich reden: die E-Zigarette.
Und bei dieser elektrischen Zigarette, die von vielen leidenschaftlichen Rauchern mit noch eher skeptischen Blicken bedacht wird, handelt es sich um mehr als eine technische Spielerei. Denn die E-Zigarette sieht nicht nur aus wie eine normale Zigarette, auch geschmacklich kann sie mit einer Dosis Tabak mithalten. Bei der E-Zigarette kommen jedoch sogenannte Liquids zum Einsatz. Diese nikotinhaltigen Flüssigkeiten dienen praktisch als Tabakersatz und sind in vielerlei Geschmacksrichtungen erhältlich. Der eigentliche Vorteil einer elektrischen Zigarette liegt aber woanders. Es wird im Zuge der allgegenwärtigen Rauchverbote gerne damit argumentiert, dass Passivrauchen ebenso schädlich sei und allein schon aus Rücksicht zu den Mitmenschen nicht mehr geraucht werden dürfe. Dem ist kaum etwas entgegenzusetzen. Deswegen wurde die elektrische Zigarette so konzipiert, dass sie eben nicht qualmt, sondern dampft. Es findet im Inneren kein Verbrennungsprozess statt, der giftige Zusatzstoffe in Rauch aufgehen lässt. Folglich kann sich auch niemand über eine Belästigung durch Zigarettenqualm beschweren, es sei denn, jemand würde allergisch auf Wasserdampf reagieren. Da dies allerdings nur ausgesprochen selten der Fall ist, erlauben immer mehr Gastwirte das Rauchen in Restaurants, Bars und Kneipen. Freilich nur unter der Voraussetzung, dass es sich dabei um elektrische Zigaretten handelt.
Übrigens: E-Zigaretten sind in vielen Online Shops oder Fachgeschäften erhältlich. Im Ladengeschäft für E-Zigarette München, ist es möglich diese im Voraus zu testen.
Wie aber funktioniert so eine E-Zigarette eigentlich? Um diese Frage zu beantworten, ist es notwendig, eine solche E-Zigarette einmal in ihre Bestandteile zu zerlegen. Ganz vorne befindet sich ein elektrisches Glutlicht, welches wohl der einzige Teil ist, den man wirklich als Spielerei bezeichnen könnte, da er nur eine Glut simuliert. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist der Verdampfer, denn hier werden die Liquids samt Aromastoffe verdampft. Im Grunde genommen ist eine elektrische Zigarette auch nichts weiter als ein Inhalator, der statt Zigarettenqualm feinen Dampf produziert. Dadurch bleiben dem Raucher auch tausende verschiedene Zusatzstoffe erspart, die das Rauchen zu einem gesundheitlichen Risiko machen. So richtig gesund ist zwar auch die elektrische Zigarette nicht, aber bei einem direkten Vergleich schneidet sie doch deutlich besser ab. Zumal auch niemand durch den Dampf belästigt wird und man auch im Restaurant nach dem Essen wieder zur Zigarette greifen kann, ohne verärgerte Blicke auf sich zu ziehen.